Der Hirte ist überfordert deshalb: Zusatzversicherung, bevor es zu spät ist
Wir alle wissen: Der Sozialstaat sorgt für uns wie ein Hirte für seine Scharfe. Doch da die Schärflein in letzter Zeit sehr zahlreich geworden sind, die Hirten aber weniger oder nicht mehr als früher, ist es für Vater Staat schwer für alle zu sorgen. Das bedeutet in anderen Worten der Staat kann sich nicht mehr um jedes einzelne seiner Schärflein so sorgen wie er es gerne möchte. Er hat kein Geld mehr und das verbliebene Geld muss für wichtegere Dinge ausgegeben werden. Beispielsweise für den Dienstwagen von Ulla Schmidt und Steuerrücküberweisungen, die keiner braucht und potentiell auf die flaschen Konten landen. Frei nach dem Motto: “Scheiß auf die Wähler, Hauptsache die Diäten stimmen”, wird gekürzt, was das Zeug hält. Besonders betroffen davon sind die versicherungen, deshalb sollte der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung in Erwägung gezogen werden oder zumindest mal über den Abschluss einer Heilpraktikerversicherung nachgedacht werden. Beide Zusatzversicherungen sind wichtig. Was aber letztlich mehr wichtig ist, muss der Versicherungskunde für sich selbst entscheiden. Am besten beide Versicherungen, dann kann nichts passieren. Wer nicht genug Geld hat und nur eine der beiden abschließen kann, kann auch eine Münze werfen und danach eine Entscheidung treffen. Es kann aber auch wichtig sein hier genau zu vergleichen und Versicherungsgattungen abzuwägen. Wer eine Dame mit feinen und geschickten Händen an der Leine hat, kann sich zur Not auch die Heilpraktikerversicherung aufsparen und diese zu einem späteren Zeitpunkt abschließen. Man sollte damit aber nicht zu lange warten, denn im Alter verlangt die Versicherung mehr Geld. Die Jugend, welche noch harte, aber geschmeidige Hände hat, kann es auch zunächst mti einer Massage versuchen, oft hilft das schon. Das kann schon Wunder bewirken. Wenn dann der Geldbeutel wieder üppiger ausfällt, sollte dann aber spätestens eine Zusatzversicherung Heilpraktiker gekauft werden. Wer aber nicht gerade zu den armen der Ärmsten gehört und damit schon in einem schickeren Stall mit Ausblick auf die Prachtstuten wohnt, kann auch noch eineBerufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Die zahlt dann auch für den Fall, dass gar nichts mehr geht und selbst Naturheilkräuter, Colgatezähne und Viagra nicht mehr helfen. Nur dann ist abgesichert, dass man im Alter nicht Gefahr läuft sagen zu müssen: “Ach ich habe jetzt so viel von der Welt gesehen, jetzt brauche ich nichts mehr sehen und kann die nächsten Jahr getrost blind durch die Gegend rennen.” Doch das muss nicht sein. Auch im Alter ist das Leben noch wunderschön. Man muss nur vorsorgen anstatt die Probleme verpennen.